Der heutige Tag der Jugend am Eidgenössischen Schützenfest 2026 hat eindrücklich gezeigt, wie engagiert und talentiert der Schützennachwuchs in der Schweiz ist. Auf den Schiessanlagen in Chur massen sich junge Schützinnen und Schützen aus allen Landesteilen in spannenden Wettkämpfen und sorgten für hochstehende sportliche Leistungen.
Besonders in den Finalwettkämpfen der Kategorien U15 und U21 zeigten die Jugendlichen starke Nerven, Präzision und grossen Kampfgeist. Die Festsiege gingen an den Freiburger Noah Vial (U15/Gewehr 300 Meter), die Aargauer Florian Deubelbeiss (U21/Gewehr 300 Meter) und Fabian Hunn (U15/Pistole 25 Meter), den Waadtländer Pablo Nastase (U15/Gewehr 50 Meter), die Zürcherin Daria Lazzarotto (U21/Gewehr 50 Meter) sowie den Thurgauer Theodor Reimann (U21/Pistole 25 Meter). Mit ihren herausragenden Leistungen setzten sie sich gegen eine starke Konkurrenz aus durch und durften sich am Ende als verdiente Siegerinnen und Sieger feiern lassen.
Mit dem Tag der Jugend setzte das Organisationskomitee des Eidgenössischen Schützenfestes ein klares Zeichen für die Zukunft des Schweizer Schiesssports. Der Anlass unterstrich die Bedeutung der Nachwuchsförderung und zeigte, dass das Schiesswesen auf eine motivierte und leistungsstarke junge Generation zählen darf. Neben den sportlichen Erfolgen standen auch Kameradschaft, Fairness und der Austausch unter den jungen Schützinnen und Schützen im Mittelpunkt – Werte, die das Eidgenössische Schützenfest seit jeher prägen.



