Das Eidgenössische Schützenfest 2026 bringt nicht nur sportliche Höchstleistungen nach Graubünden, sondern sorgt auch für bedeutende wirtschaftliche Impulse. Davon profitiert neben den Dienstleistungsbetrieben im ganzen Kanton insbesondere auch die Gastronomie. Für Franz Sepp Caluori, Präsident von GastroGraubünden, ist die Bedeutung des Grossanlasses klar: «Das Eidgenössische Schützenfest 2026 ist für Graubünden weit mehr als ein sportlicher Grossanlass. Wenn während eines Monats Schützinnen und Schützen, Begleitpersonen und Gäste aus der ganzen Schweiz in unseren Kanton reisen, profitieren Hotellerie, Gastronomie, Detailhandel und viele weitere Dienstleister direkt davon.»
Besonders wertvoll sei, dass sich die Wertschöpfung nicht auf die Kantonshauptstadt beschränke. «Das ESF2026 ist nicht nur in Chur sichtbar, sondern bringt dank der regionalen Schiessplätze zusätzliche Wertschöpfung in verschiedene Talschaften», betont Caluori. Der Anlass sei zudem eine hervorragende Gelegenheit, die Stärken Graubündens einem breiten Publikum zu präsentieren. «Solche Anlässe zeigen eindrücklich, was Graubünden auszeichnet: gelebte Gastfreundschaft, starke Traditionen und eine Branche, die bereit ist, Gäste mit Qualität und Herzblut zu empfangen», sagt der Präsident von GastroGraubünden.